Bestell-Manager
Schluss mit Zetteln und „Wer wollte nochmal die Salami?“: Gäste scannen einen QR-Code, bestellen am Handy und sehen live, wann ihr Essen fertig ist. Die Küche arbeitet die Bestellungen an einem Touch-Monitor ab.
So läuft ein Abend ab
Gebaut für Pizzaabende – und mehr
Ursprünglich ist der Bestell-Manager für unsere Pizzaabende entstanden, inklusive Wunschpizza aus Zutaten. Inzwischen kann er auch Gänge: Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise werden nacheinander freigegeben, damit nicht alle gleichzeitig ihr Dessert bestellen.
Für Gäste
Bestellen ohne Konto, Filter „Nur vegetarisch“, „Ich möchte keine Vorspeise“, Status live verfolgen.
Küchenmonitor
Touch-optimiert und als App installierbar. Ton bei neuen Bestellungen, Bildschirm bleibt wach.
„Heute aus“
Zutat leer? Einfach als „heute aus“ markieren – Gerichte damit sind für die Gäste nicht mehr bestellbar.
Eigener Katalog
Vorspeisen, Pizzen, Hauptgerichte, Nachspeisen mit Optionen und Zutaten – mit Startkatalog zum Anpassen.
Link nur für heute
Bestell-Link und QR-Code gelten nur am jeweiligen Tag. Teilen per WhatsApp, als Bild oder Ausdruck.
Mehrere Gastgeber
Freunde können sich registrieren und bekommen nach Freischaltung ihren eigenen Katalog.
Selbst betreiben
Der Bestell-Manager ist kein Online-Dienst, bei dem man sich anmeldet – du betreibst ihn auf deinem eigenen Server oder Rechner. Mit Docker ist das schnell erledigt:
git clone https://github.com/JayLo1401/order.manager.git
cd order.manager
cp .env.example .env
docker compose up -d --build
Danach http://localhost:8000 öffnen. Für einen echten Server mit Domain, HTTPS und automatischen Updates
gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Technik: FastAPI, SQLAlchemy, PostgreSQL, Docker Compose. Eine kleine Lese-API liefert den heutigen Bestelltag und fertige Bestellungen, z. B. für eine „Bitte abholen“-Anzeige am Smart-Display.
Lizenz
Der Bestell-Manager steht unter der PolyForm Noncommercial 1.0.0: frei für private Feiern, Vereinsfeste, Schulen und gemeinnützige Organisationen. Nicht erlaubt ist kommerzielle Nutzung, also z. B. der Einsatz in einem Gastronomiebetrieb, der Verkauf oder das Anbieten als bezahlter Dienst.
Wer den Bestell-Manager betreibt, ist selbst für Server, Sicherheit, Backups und die Daten seiner Gäste verantwortlich. Ich stelle nur den Quellcode bereit und betreibe keine Instanz für Dritte.